Für die Bewahrung unserer Umwelt - für Vernunft im UNESCO Geopark

26.02. - 07.03. Riesenplakat auf dem Edeka-Parkplatz in Lautern

Folgendes Plakat wird ab dem 26.02.2016 an der Stirnseite des Edeka-Parkplatzes in Lautern zu bewundern sein:


25.02.2016 Neues von der Schutzgemeinschaft Odenwald (SGO)


Auch die Schutzgemeinschaft Odenwald ist vor der Kommunalwahl sehr aktiv, die Parteien an ihre Verantwortung gegenüber der Natur, der Tierwelt und den Bürgern im Odenwald zu erinnern, damit das Bewusstsein dafür nicht vergessen wird.


Dazu folgend einige
Pressemitteilungen.


 

 

 
 

28.01.2016 Schutzgemeinschaft Odenwald gegründet

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10.08.2014 ONLINE-Petition"Keine WKAs im Taunus!"

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r
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03.05.2014 Spendengala der IGW-Lautertal in der "Traube" - Lautertal.

Ein Riesenerfolg war das Doppelkonzert der „Bänkelsänger“ und „The Lads“ (Veranstalter Alfred Hogen und Jürgen Röhrig)
 
Der Reinerlös aus der Veranstaltung kommt beiden Bürgerinitiativen IKB und IGW zur
Finanzierungsbeihilfe für die Schall- und Windmessungen zugute
.


15.04.2014 IGW-L und IKB stellen Windmast für eigene Messungen auf

Die beiden Bürgerinitiativen nehmen die Sache selbst in die Hand und beauftragen ein qualifiziertes Ingenieurbüro mit eigenen Windmessungen.
So gewinnen wir nachprüfbare Daten, die selbsternannte "Fachbüros" nicht manipulieren können.

          


16.03.2014 Informationsmarsch zum Ort des
geplanten Windparks (Knodener Kopf)

        
  1 von 2 Rotmilanen grüßt die Teilnehmer   Fraktionen, Ortsbeiräte, Bürgerinitiativen


06.02.2014 Demonstration
vor der Gemeinderatssitzung
in Gadernheim

  


01.02.2014 Demonstration in Bensheim

Viele Gäste sind gekommen. Abmarsch war vom Beauner Platz um 10:00 Uhr - Marktplatz - Stadtmitte - einmal um die GGEW Zentrale.

Lokale Presse, Hessenschau und Rhein-Neckar Fernsehen berichten:           


16.12.13 IGW-L Treffen -

Evaluierung des anhaltenden Erfolges unserer Aktion und des Presse-Echos im gesamten Odenwald und in der FAZ. Die vielen neu hinzu gestoßenen Unterstützer heißen wir Willkommen.

Bravo!  Liebe Lautertaler! Herzlichen Dank!

1905 Bürger und Unterstützer

                          Übergabe der Unterschriften an Landrat, Bürgermeister, Geoparkchef

12.12.2013, 19:00 Uhr in der Lautertalhalle.

1905 
Unterschriften wurden an die Vertreter von Kreis, Gemeinde, UNESCO Geopark übergeben.

Danach öffentliche Gemeinderatssitzung. 
Unbeeindruckt vom tausendfach bekundeten Bürgerwillen haben die Windrädelsführer ihre verderbliche Politik der Bürgerentmündigung fortgesetzt

80 bis 100
 Mio € Wertverlust
 drohen den Lautertaler Bürgern!

Gesundheitsgefahren
und Kahlschlag!


0
7.12.2013 IGW-L Banner gegenüber dem Rathaus enthüllt!
 

  


28.11.2013 IGW-Lautertal enthüllt Plakatwand auf dem EDEKA Parkplatz.

Zum Zeitpunkt der Drucklegung waren noch 2 Windräder auf Gemeindegebiet und weitere 2 auf Hessenforstgebiet in Planung. Inzwischen hat sich die Situation für die Gemeinde weiter verschlechtert und es ist nur noch 1 Windrad in Planung. Die erzielten Pachteinnahmen werden weniger als 20.000 Euro betragen. 


01.10.2013 Außerordentliche Sitzung des Gemeinderates

Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative IGW-L und viele interessierte Bürger, die als Gäste gekommen waren, erhielten die Schreckensnachricht über eine weit vorangetriebene Planung unter maßgeblicher Beteiligung eines Fraktionsführers in der Gemeindevertretung.
D
ie Überraschung war umso schockierender, als ja die persönliche Beteiligung zu Anfang der Sitzung noch 
bestritten wurde. - Siehe auch Rubrik Planung -

14.09.2013 GROSSDEMO vor dem Hessischen Landtag

Mitglieder aller hessischen Bürgerinitiativen demonstrierten für Vernunft beim Ausbau der Windkraft-Monster-Räder in unseren Wäldern. Unser Odenwald wäre mit 14% der Landesfläche vom Kahlschlag bedroht. Gesundheitsschäden am Menschen und Wertverlust an den Eigenheimen sind direkte Folgen.

Seltene, wertvolle Tierarten verlieren den Lebensraum, werden vertrieben oder getötet.
Wir plädieren für verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
Und Rücksicht auf die Menschen.

Panoramabild - Befürworter einer Energiewende mit Vernunft, intakter Wälder + Natur in Hessen

 

Odenwälder Bürger plädieren für den wertvollen heimischen Wald - und den Schutz des UNESCO Geoparkes

                                             © 15.7.2013

Zurückgeblieben: Grüner Windrad-Schullehrer sucht vergeblich seine Lobby

10.09.2013 LAUTERTAL-GADERNHEIM

Ins Gasthaus "Zur Linde" hatte Olaf Gries, unabhängiger Bürgermeisterkandidat zu einer Gesprächsrunde eingeladen.

Das Thema waren die Windkraftplanungen und ihre Bedeutung für das Lautertal. Ihre Auswirkungen also, auf das Ortsgeschehen und den Tourismus.

Erst recht aber die Auswirkungen auf die Menschen, die hier leben, unsere unversehrte Landschaft, die hochwertigen Wälder und ihre Tiere.

Ganz speziell die schutzwürdigen Arten die es nur hier bei uns in Mitteleuropa gibt.

Das schreibt die Presse:

 Windkraft befeuert Wahlkampf

Bürgermeister-Kandidat Olaf Gries hatte zur Diskussion über die Windkraftnutzung eingeladen. Einer der Referenten war Professor Kerstin Schultz (rechts).


LAUTERTAL. Langsam nimmt der Wahlkampf Fahrt auf: Im Rennen um den Chefsessel im Lautertaler Rathaus hatten sich Amtsinhaber Jürgen Kaltwasser und sein Herausforderer Olaf Gries am Dienstagabend bei einer Gesprächsrunde unter dem Motto "Windkraftanlagen und ihre Auswirkungen auf das Lautertal" einiges zu sagen.

Der unabhängige Kandidat Gries hatte zu der Diskussionsveranstaltung in die Gadernheimer Gaststätte "Zur Linde" eingeladen, neben Landrat Matthias Wilkes war auch die Darmstädter Architektur-Professorin Kerstin Schultz als Redner dabei. Schultz hatte in den vergangenen Monaten über eine Petition unter dem Motto "Windkraft, ja aber" rund 15  000 Stimmen gegen Anlagen in "schützenswerten Naturlandschaften" gesammelt.

Der Standort Gehrenstein fällt in einen sogenannten Schutzpuffer für Flugsicherungsanlagen. 

Laut der Theorie, die Schultz vorstellte, ließe sich die Energiewende mit "intelligenter Planung" so bewerkstelligen, dass deutschlandweit in Zukunft nur 25  000 Windenergieanlagen - und damit nur 2000 Anlagen mehr als aktuell vorhanden - benötigt würden.

Absage an "Spaßprojekte": Auf Hessen übertragen wären dann nur noch die Hälfte der derzeit anvisierten Anlagen und damit lediglich ein Prozent der Landesfläche nötig. Kerstin Schultz' Appell mit Blick auf die Energiewende: "Wir sollten Zeit investieren, um es gut zu machen." Die Ausweisung von Vorrangflächen für 400 bis 800 mögliche Windräder sei im Geopark Bergstraße-Odenwald nicht zu tolerieren.Landrat Matthias Wilkes gab  in seiner Funktion als Geopark-Vorsitzender zu bedenken, dass die Windausbeute auf den Mittelgebirgslagen deutlich hinter Erträgen beispielsweise an der Küste zurückblieben. Um die Energiewende wirtschaftlich umzusetzen, könne man sich keine "Spaßprojekte" leisten, die sich nicht lohnten. 

Kritik an eingeplanten Einnahmen: Zudem müsse der Geo-Naturpark in künftige Planungen seitens der Gemeinden von Anfang an einbezogen werden. Wilkes lieferte Olaf Gries in seiner Argumentation dann gleich die nächste Wahlkampf-Steilvorlage: Auch in Lautertal sei mehr Transparenz in der Windkraftplanung wünschenswert. 

Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, der ebenso wie Beate Dechnig, die Vorsitzende der Lautertaler Gemeindevertretung, sowie GLL-Sprecher Frank Maus unter den Zuhörern saß, wies den Vorwurf mangelnder Transparenz zurück:
So sei von Anfang an über Bürgerversammlungen und in der Gemeindevertretung über Windkraft-Planungen informiert worden. (....Er meint die Promotionsveranstaltungen der Windkraftprofiteure)

Es gebe weder bestehende Verträge noch von der Gemeinde beauftragte Gutachten. Kaltwasser erklärte, seine Position in der Windkraft-Debatte sei bekannt:
Die Energiewende solle auch in Lautertal "nach Recht und Gesetz" umgesetzt werden.
 
han
© Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 12.09.2013
 

https://www.morgenweb.de/region/bergstrasser-anzeiger/lautertal/windkraft-befeuert-wahlkampf-1.1197317

Eigener Bericht:

Mit dem Vorsitzenden des UNESCO Geoparkes, Mathias Wilkes und mit Prof. Kerstin Schultz, der Initiatorin der Petition "Windkraft ja, aber.." war die Rednerliste prominent besetzt.   

Frau Prof. Schultz weist in Ihrem Referat darauf hin das in allen Bundesländern der Waldanteil zunimmt, während hier in Hessen der  Waldanteil abnimmt. Der Bedarf an Rodungen für Windkraftanlagen, wie z.B. Geisberg, Mossautal, ist enorm.
 

 
             

Landrat Wilkes listet die vielen Bemühungen auf, die für die Zertifizierung des Nibelungensteiges notwendig waren.
Und nennt Möglichkeiten, wie im Konsens mit den politischen Kräften und mit der Bevölkerung, Windparks enstehen können.
Beispiele Unter-Schönmattenwag 
und Wald-Michelbach.

In der an die Initialreferate anschließenden Aussprache kamen auch die anwesenden Ortspolitiker der Gemeinderatsmehrheit  zu Wort.
Und haben uns Transparenz bei der Windkraftplanung versprochen
.
Obwohl wir aus eigener Beobachtung wissen, daß die Bürger bisher übergangen werden sollten.

Tatsächlich wurde den Anwesenden von den Vertretern der  Mehrheitsfraktionen SPD+Grüne im Gemeinderat eine Veranstaltung mit dem Windkraft-Projektierungsbüro (Büro 3P Jürgen Simon), die ebenfalls in Gadernheim stattfand, als Transparenz-Maßnahme genannt.

Toll!