Für die Bewahrung unserer Umwelt - für Vernunft im UNESCO Geopark

30.09.2016 Schwarzstorchhorst in Tabuzone
SCHWARZSTORCH-NEST GEFUNDEN

Die Bürgerinitiativen Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal teilen dem Regierungspräsidium Darmstadt Ihre Entdeckung des Schwarzstorch-Nestes im Eiterbachtal mit.
Drei Gutachter Carsten Rohde, Dirk Bernd und Michael Hahl erkennen, anhand des Horstaufbaus und der weiteren Funde zweifelsfrei für einen 2016 besetzten Schwarzstorch-Brutplatz an!
Beim Federfund handelt es sich unmissverständlich um eine Mauserfeder des Schwarzstorch-Großgefieders. Weiter...

12.03.2016 Der Mensch, die Energiewende und die Windkraft



                Keine Fotomontage, sondern Realität: Ein Ort bei Dagebüll. Foto: Heinz Teufel

Ein Wahnsinn was den Menschen alles zugemutet wird, nur weil die Betreiber solcher Anlagen den Hals nicht vollbekommen.
Die Befürworter, die solche Anlagen genehmigen, sollten aus den Ämtern suspendiert werden.
Zum Bericht...

08.02.2016 Aufruf zur Kommunalwahl

Am 06.03.2016 findet die hessische Kommunalwahl statt, in der unteren anderem das Gemeindeparlament der Gemeinde Lautertal neu gewählt wird.
Hier kann es zu ganz entscheidenden Besetzungen über Entscheidungen zu WIndrädern  kommen, da die Nutzung der Vorrangflächen (2%-Regel) noch nicht endgültig entschieden ist.

Darum
: geht bitte alle wählen und zeigt, daß ihr KEINE Windräder im Lautertal wollt!!!

   

12.12.2015 Naturpark "Hoher Vogelsberg"

schaut bitte auf der folgenden Website, was uns vorläufig erspart bleibt Weiter...

30.10.2015 Lautertal ist überall - auch im Reinhardswald

Bericht
in der hessenschau - ein Bürgermeister ist dort gleichzeitig Vorsitzender einer Energie-Genossenschaft, wie geht das denn? Weiter...

23.06.2015 Infoabend der IKB + IGW zum "Runden Tisch"

Infoveranstaltung: Vermittlerin stellte auf Einladung der Initiativen den Abschlussbericht vor / Windräder „aus arten- und naturschutzfachlichen Gründen nicht möglich“ Weiter...

31.03.2015 Windkraftgegner feierten mit ihren Helfern

Erfolgreich haben die Lautertaler Windkraftgegner gegen den Bau der Windkraftanlagen im Haurod gekämpft. Für die Unterstützer und Freunde der Bürgerinitiativen IGW und der IKB wurde daher nun ein Dankeschön-Abend in Reichenbach organisiert, für den auch vier Fässer Bier gespendet worden waren. Weiter...

14.03.2015 Lob für die Lautertaler Bürgerinitiativen

Eine Menge Probleme und Nachteile, praktisch aber keine Vorteile sieht Ortsvorsteher Hans-Dieter Bickelhaupt aus Knoden bei jeder weiteren Windkraftanlage, die gebaut wird. Und die FDP-Landratskandidatin Dr. Birgit Reinemund gab ihm recht. Sie traf sich gestern mit den Lautertaler Bürgerinitiativen gegen die Windkraftnutzung in der Gemeinde.
Weiter...

05.03.2015 Meinung der Landrats-Kandidaten zum ThemaWindkraft

Die vier Kandidaten positionieren sich zu einem in der Öffentlichkeit heiß diskutiertem Thema: Sollen sich Windräder künftig auch im Odenwald und an der Bergstraße drehen dürfen? Weiter...

12.02.2015 Ein dickes DANKESCHÖN an alle Bürger für die Unterstützung

 






 

07.02.2015 Visualisierung der Windkraft im Odenwald

Folgende Bilder wurden uns von Paul Reil zur Verfügung gestellt, der in stundenlanger, akribischer Arbeit diese Dokumente der Naturzerstörung anfertigte: im Bereich des RP Darmstadt werden es fast 400 Windräder sein, wenn man die Vorrangflächen mit 16 Hektar pro Windrad aufteilt unter Berücksichtigung der bereits aufgestellten, der beantragten und der zukünftig möglichen Windräder - 95% würden wohl im Wald gebaut werden

- WKA ohne Vorrang -

- WKA mit Vorrang -


- WKA mit 16ha pro Rotor und Vorrang -

05.02.2015 Bürgerinitiative IGW gibt keine Entwarnung

  Privilegierung von Anlagenbauten könnte weitere Investoren anlocken - der Rückzug des Bauantrags
  für die drei Windkraftanlagen am Haurod ist nach Ansicht der Bürgerinitiative IGW Ergebnis der 
  Einsicht, dass selbst eine Nachbesserung der mangelhaften Unterlagen nicht zum Erfolg führen
  würde. Weiter...

30.01.2015 Windpark-Projekt am Haurod ist vom Tisch

Das Windpark-Projekt am Haurod ist gestorben. Zumindest die Bensheimer GGEW AG wird auf den Grundstücken der Gemeinde Lautertal und von Hessen-Forst am Knodener Kopf keine Rotoren bauen. Der Energieversorger hat am Mittwoch seinen entsprechenden Bauantrag zurückgezogen. Weiter...

26.01.2015 Im größten deutschen Meereswindpark dreht sich wenig

Die Ausfallkosten könnten Schätzungen zufolge fast zwei Millionen Euro pro Tag betragen und nach dem Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) auf den Strompreis umgelegt werden. Weiter...


15.12.2014 Windrad einfach umgefallen

  Koßdorf (Brandenburg) – Es ist ein Bild, das Angst macht: Ein Windrad-Riese, knapp 100 Meter 
  hoch und 50 Tonnen schwer, ist einfach umgefallen. Weiter...


26.11.2014 Bürgerinitiativen legen eigene Meßdaten vor

Lautertal. Im April wurde er aufgestellt: Ein langer, dürrer Mast auf dem Knodener Kopf, ganz in der Nähe der möglichen Rotorenstandorte. "Mit diesem Gerät misst man die Windgeschwindigkeit mit der gleichen Norm, wie sie für Windkraftanlagenbetreiber gilt", hatte damals ein Mitglied der Bürgerinitiativen gegen Windkraft im Lautertal erklärt. Inzwischen sind die Messergebnisse da. Weiter...

20.11.2014 Das Windkraft-Dilemma

Die Energiewende in der Region geht voran, wenn auch in Sachen Windkraft bisher
vorwiegend in der Theorie. Seit sich das Land Hessen das Ziel gesetzt hat, zwei
Prozent seiner Fläche als Windkraft-Vorranggebiet auszuweisen, ist im Kreis
Bergstraße nicht ein Windrad gebaut worden. Dafür wurde viel geplant. Weiter...

29.10.2014 Aktive Unterstützer der IGW-Lautertal legen Stellungnahme
                     zur 2. Offenlage des Regionalplans Rhein-Neckar vor

20.10.2014 Vogelschützer geben Rotoren keine Chance

Die Untersuchungen zum Vorkommen der Rotmilane in Lautertal sind für dieses Jahr abgeschlossen. Wie der Vogelschutz-Fachmann Paul Reil informierte,seien die Untersuchungen notwendig geworden, weil die entsprechenden Daten in den ersten Stellungnahmen zum Bauantrag für die Errichtung von drei Windkraftanlagen auf dem Haurod in der Nähe von Knoden eher dürftig gewesen seien. Weiter...

16.10.2014 Petition zum Erhalt des Odenwaldes im Rhein-/Neckarraum


mit Unterschrift dieser Petition können wir den Erhalt des Odenwaldes im Rhein/Neckarkreis untertstützen. Weiter...

21.09.2014 Lautertal ist überall - so auch in Wiesbaden

  Die städtische Gesellschaft ESWE Versorgung AG plant im Auftrag der Stadt Wiesbaden und in
  Zusammenarbeit mit der Firma Abowind einen Windpark auf dem Taunuskamm zwischen Schloß 
  Platte und  der Hohen Wurzel.
  Das Vorhaben ist äußerst umstritten, die Gemeinde Taunusstein ist aus dem Projekt ausgestiegen. 
  Es wäre dringend geboten, daß die Wiesbadener Bevölkerung über eine Planung mit so 
  weitreichenden Folgen umfassend und verläßlich informiert wird und eine Möglichkeit erhält, in der
  Sache selbst zu entscheiden. Weiter ...

01.09.2014 GGEW-aktuell: "Windkraft: Ja, aber bitte nicht bei mir!"

  Wir, die GGEW AG, bauen keine Windräder gegen den Willen der Bevölkerung, wollen uns aber
  auf  Beschlüsse der gewählten Gemeindevertreter verlassen können
! Weiter Seite 10

30.08.2014 Energiewende ist deutsche Jahrhundertwette

  Nicht nur die Industrie, auch viele Bürger sehen die Entwicklung der Energiewende mit Sorge.
  Die Kosten von bis zu einer Billion Euro könnten das Projekt zu einer Belastung für ganz Europa
  machen. Weiter...

18.08.2014 Windparks - wie die Energiewende Deutschlands Natur zerstört

Unsere Klimaschutz- und Energiepolitik wird zur Hauptgefahr für die biologische
Vielfalt. Doch die Politik verschließt die Augen vor den Auswirkungen des zügellosen
Ausbaus erneuerbarer Energien. Weiter...

16.08.2014 Bürgerbefragung soll sich nach der HGO richten

Die CDU-Fraktion in der Lautertaler Gemeindevertretung hält daran fest:
Wenn es zu einer Bürgerbefragung zum geplanten Windpark am Haurod kommen
sollte, dann soll diese sich an den Regeln zum Bürgerentscheid in der Hessischen
Gemeindeordnung (HGO) orientieren. Weiter...

14.08.2014 Windräder erschlagen auch Fledermaus-Migranten

Jahr für Jahr sterben Tausende Fledermäuse an wirbelnden Rotorblättern von
Windrädern. Haarproben ergaben jetzt, dass sich das fiese Schreddern nicht auf
heimische Tiere beschränkt. Weiter...

13.08.2014 Ganze Landstriche durch Windkraft "unbewohnbar"

In Mecklenburg stehen die Windräder so dicht wie kaum woanders in Deutschland.
Nun will ein Investor sogar für Windkraft gesperrte Gebiete zubauen. Er will sich die
Genehmigung erkaufen. Weiter...

11.08.2014 Biosphärenreservat Pfälzerwald/Nordvogesen:
                     Wie die Natur verraten und verkauft wird

Ausgerechnet Grüne und BUND machen sich stark für den Ausbau von Windrädern und Stromtrassen in Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten. Was ist da nur in sie gefahren? Weiter...

09.08.2014 Plakat-Frevler zum wiederholten Male im Nachteinsatz

So sah das Plakat am Morgen des 09.08.2014 aus, Nibelungenstraße - Einfahrt Richtung Lautertalhalle in Elmshausen:



Es wies auf den geschätzten Wertverlust von Immobilien durch den benachbarten Aufbau von "Windparks" hin.
Ist es von den Zerstörer wirklich zuviel verlangt, ihre eigene Meinung z.B. duch ein adäquates Plakat zu äußern, statt mit Sachbeschädigung zu reagieren?

Demokratie bedeutet auch, die Meinung Andersdenkender zu respektieren!

04.08.2014 Verbrechen an der Natur - Soonwald/Hunsrück

Folgendes Foto erreichte uns
von einem Mitstreiter als abschreckendes Beispiel  für die sinnlose Aufstellung von WKAs in Waldgebieten mit Kommentar dazu:

"
Beiliegendes Bild aus dem Soonwald zeigt in aller Deutlichkeit, was den restlichen Waldgebieten noch bevorsteht, wenn grüne Ideologie, strategische Planung des BWE (Bundesverband WindEnergie)  und Blindheit von kommunalen Entscheidungsträgern eine Koalition eingehen."

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!


22.07.2014 Regierungserklärung Tarek Al-Wazir zum Ausbau der Windkraft

Am 15.07.2014 fand im hessischen Landtag in Wiesbaden die Regierungserklärung des hess. Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir (Grüne) statt, auf der auch eine Reihe von Unterstützern unserer Ziele live anwesend waren. Folgend ihre Eindrücke:

"Die Regierungserklärung zur Energiewende des Hessischenn Staatsministers für Wirtschaft, Energie und Verkehr, Tarek Al-Wazir habe ich mir mit zwei weiteren IGW´lern und ca. 40 Aktiven aus anderen BI´s im Hessischen Landtag angehört.

Inhaltlich war es absolut enttäuschend. Es gibt für den weiteren Ausbau der Alternativen Energien überhaupt kein Konzept!

Gebetsmühlenartig wurden von Herrn Al-Wazir und Herrn Peter Stephan (CDU) die Bedeutung von Windkraft angepriesen. Wenn man nur genug Windkraftanlagen baut, dann wird es schon irgendwie funktionieren. Als Ergänzung sollen dann neue Stromtrassen von der Nordsee bis nach Bayern gebaut werden. Den Gemeinden vor Ort will man helfen, indem die Hessenargentur für die nächsten Jahre 1,5 Mio. Euro für den "Dialog vor Ort" zur Verfügung gestellt bekommt.
Der Runde Tisch, der bei uns gescheitert ist, soll nun in anderen Gemeinden die Windkraftkritiker zermürben.

Diese Rechnung wird aber nicht aufgehen. Inzwischen sind die Bürgerinitiativen hessen- und bundesweit vernetzt und sind fachlich in der Lage, die mangelhaften Umwelt- und Schallgutachten sachlich zu zerlegen. Solch schlechte Gutachten, wie sie von der GGEW zum Bauantrag beim PR vorgelegt wurden, sind keine Ausnahmen, sondern schon fast der Regelfall.

Im neu gegründeten hessischen Landesverband Vernunftkraft, bildet sich eine Arbeitsgruppe, die einen Handlungsleitfaden erarbeitet, wie und mit welchen Argumenten gegen die geplanten Vorrangflächen in den Regionalplänen geklagt werden kann. Die Bürger müssen die fehlgeleitete Ideologie-Energiepolitik nicht hinnehmen, sondern können und werden sich wehren!"

Beigefügt finden Sie eine Zusammenfassung
der gesamten Debatte (3 Stunden) , sowie die Presseerklärung des neugegründeten hessischen Landesverbandes Vernunftkraft.


19.06.2014 Besuch bei der Energiegenossenschaft Odenwald (EGO)

Letzte Woche fand eine Info-Veranstaltung der Energiegenossenschaft Odenwald (EGO) statt, auf der auch einer unserer zahlreichen Unterstützer anwesend war. Folgend seine Eindrücke:

"Als Teilnehmer der Infoveranstaltung der Energiegenossenschaft Odenwald kann ich berichten, dass man die Teilnehmer
- entgegen einigen Presseberichten - hauptsächlich darüber informiert hat, weiter an der Nutzung der Windkraft festzuhalten.

Der Großteil der anwesenden Gäste waren Genossen der EGO, die bereits beteiligt sind.

An den besten Plätzen in den Vorranggebieten hat die EGO Grundstücke gekauft oder gepachtet, und es sind entsprechende Bauanträge gestellt worden.
Die Vorteile der Windkraft wurden deutlich hervorgehoben und auch die Verantwortung gegenüber der "nächsten Generation" betont
.

Bei kritischen Äußerungen aus dem Auditorium wurde entgegnet, "Wo soll denn der Strom herkommen?"
"Oder wollen Sie etwa Atomstrom wie in Tschernobyl oder Fukushima?" So antwortete mir ein Professor der TH Darmstadt, der sich angeblich schon 40 Jahre mit erneuerbaren Energie beschäftigt. Scheinbar berät er die EGO. Auf seinem Hemdkragen erkannte man das Firmenlogo der EGO
.

Ansonsten wenig Sachlichkeit, alles bekannte Argumente, wie wir sie gleichlautend von Herrn Simon und der GGEW kennen."



14.06.2014 Meldungen zu Rotmilan-Bewegungen

Ab sofort können in der Nähe der geplanten Windräder gesichtete Rotmilane an die Vogelschutz-Beauftragten gemeldet werden.

1. Telefonisch
• unter 0174-9526224 (Paul Reil)

2. per Mail (an paul-reil@t-online.de)

bitte anzugeben sind jeweils:
Datum, Uhrzeit, Beobachtungsstandort/Blickrichtung und Wetter.
Flugroute melden:
      von wo kommend,
      über … - nach… - davongeflogen
      bitte möglichst Gemarkungsnamen / Name der Berge angeben,
      z.B.: "Höllacker" / "Haurod"
Name, Adresse, Tel.- Nr. des Melders nicht vergessen

Fotos / Filme sind nur in wenigen Ausnahmen Beweismittel, weil entweder nur die Vogelart oder der Landschaftsteil erkennbar ist.



*Ziel der Aufforderung zu diesen Meldungen ist eine Raumnutzungsuntersuchung des Roten Milan im gesamten Gefährdungsbereich eines Bauantrages für 3 geplante Windräder auf dem Gebiet der Gemeinde Lautertal.
In den vorhandenen Gutachten des Bauantrages fehlen unter Anderem Untersuchungen des Raumnutzungsbereiches von mehreren Milan-Brutpaaren.

Aus Meldungen und Sichtungen wird eine Raumnutzungsuntersuchung aus den wichtigsten, gefährdenden Flugrouten der Vögel kartiert und beschrieben.

Das mit dem Bauantrag befasste Regierungspräsidium erhält die Untersuchungen der Vogelschutzbeauftragten zum gegenüber stellenden Vergleich mit den vorhandenen und den noch neu zu erstellenden Untersuchungen aus den Bauantragsgutachten.
Paul Reil, 07.06.2014



09.06.2014 Rotmilan kreist über Reichenbach

Folgend ein paar Bilder vom kreisenden Rotmilan über Reichenbach. Die Bilder sind heute in der Balkhäuser Straße 1 entstanden.

Die Fotos wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

 






01.06.2014 Eine Simulation in Google Earth

Das WKA steht zwischen Rathaus und Gasthaus Traube. Die Höhe stimmt maßstäblich!!!
So würde es aussehen, wenn man eines der Windräder in der Ortsmitte Reichenbachs aufstellen würde!!



17.05.2014: Antidemokratische Schmierfinken im Nachteinsatz


So sah das Plakat am Morgen des 17.05.2014 aus, Einfahrt Richtung Lautertalhalle in Elmshausen: 




Zum Glück waren die Übeltäter noch so geistreich, vorher eine durchsichtige Folie um das Plakat zu spannen. Diese wurde dann besprüht. Nach Entfernen der Folie ist der alte Zustand wieder hergestellt:



15.4.2014: IKB u. IGW-L messen nun selbst !!
Erste Bilder finden Sie in der Rubrik "
Aktion"! Erwarten Sie weitere Berichte an dieser Stelle. 

             


Runder Tisch 11.4.2014 

Haurod-Projekt.
3p Simon, GGEW, Genossenschaft Starkenburg, Grüne, SPD, CDU, UBL,  IKB und IGW-L  zum Faktencheck.
Mediatorin verärgert über die schlechte Vorbereitung der Partien, außer IGW-L und IKB.
Protokoll siehe unter "Presse"!

Gemeinderatssitzung 10.4.2014
Punkte 7, 8 und 9 der Tagesordnung betreffen unser Thema. (7) Vorranggebiet (8) Teilplan zum Regionalplan "Erneuerbare Energien" (9) Klarstellungssatzung zu den Ortsteilen. Alle Punkte von der Grün-Roten Mehrheit abgelehnt. Die beiden Protokollführerinnen haben entnervt hingeschmissen.

04.04.2014 Bergsträßer Anzeiger

Windkraftgegner messen nach

LAUTERTAL Die beiden Bürgerinitiativen, die sich gegen den Bau von Windkraftanlagen in Lautertal einsetzen, werden eigene Messungen zur Windhöffigkeit am Knodener Kopf vornehmen. Außerdem werde es durch ein neutrales Ingenieurbüro Schallpegelmessungen in Knoden und Reichenbagebench .

Der Bericht wurde redaktionell verändert, Folgend der Original-Wortlaut der Presseerklärung.

Gemeinsame Presseerklärung von IGW und IKB:

Die beiden Bürgerinitiativen hatten in jeweils getrennten Mitgliederversammlungen beschlossen, kurzfristig sowohl Windhöffigkeitsmessungen am Knodener Kopf als auch Schallpegelmessungen in Knoden und Reichenbach durch ein neutrales Sachverständigenbüro durchführen zu lassen. Die Messungen erfolgen aus folgenden Gründen:
  1. Bisher liegen der Öffentlichkeit keine Windhöffigkeitsmessungen durch den Investor das GGEW oder durch das Ingenieurbüro Simon vor. Es liegen bisher auch keine Messergebnisse im Rahmen des Dialogverfahrens vor, was beim ersten Treffen des Runden Tisches von Seiten des GGEW eigentlich zugesagt wurde. Daneben ist weiterhin unklar, ob es sich bei den bisher durchgeführten "Messungen" um Messungen in physikalischem Sinne handelt, oder ob sich hier um Hochrechnungen unter Annahme bestimmter Korrelationen handelt. Auch im Hinblick auf die vorgesehenen Ausweisungen von Wind-Vorrangflächen im Regionalplan sind Echtmessungen notwendig, da hier nur Flächen ausgewiesen werden, die mehr als 5,75m/sec durchschnittliche Windhöffigkeit aufweisen. 
  1. Im Hinblick auf die zu erwartende Lärmbelästigung der Knodener und Reichenbacher Einwohner ist es darüberhinaus unerlässlich, den Schallpegel vor Errichtung der Windkraftwerke im Ortsteil Knoden und am südwestlichen Ortsrand von Reichenbach als Referenzwert für ein zu erwartendes Verwaltungsgerichtsverfahren zu bestimmen. Von der Windkraftlobby wird in den Gerichtsverfahren nämlich regelmäßig vorgetragen, dass der Lärmpegel bereits vor dem Bau der Anlagen ein bestimmtes Maß überschritten hätte. Diese Argumentation lässt sich nur durch Bestimmung des Referenzpegels vor Errichtung der Anlagen einwandfrei widerlegen. 

Beide Messreihen werden in Kürze begonnen und sich voraussichtlich über einen längeren Zeitraum hinziehen.

Ortstermin 31.03.2014
Die beiden Bürgerinitiativen IKB und IGW begrüßen den Sprecher für Energie- und Umwelt der CDU Landtagsfraktion, Peter Stephan, zur Ortsbesichtigung und umfassendem Meinungsaustausch. -          P.S.: Um 14:30 Uhr hat der Rotmilan die Gesprächsrunde aus der Luft über dem geplanten Standort des WKA2 gegrüßt!

Presse 11.03.2014  

SPD findet den Weg zurück zu ihren Bürgern/Wählern

Ankündigung 1.3.2014 Windkraftplaner-Original-Informationen jetzt auch auf der Webseite unserer Gemeinde Lautertal.Seit zwei (2) Jahren betreibt die IGW diese Plattform um Bürger und Interessierte offen und unabhängig zu informieren. Jetzt 24 Monate später dämmert auch der Gemeindeverwaltung das sie die Verschleierungen beenden sollte und ruft eine Webseite ins Leben. http://www.windkraft-lautertal.de/. Wer nun erwartet das sich dort Plagiate und Derivate der Windkraftplaner-Informationen finden, wird enttäuscht. Die Mühe hat man sich erst gar nicht gemacht und veröffentlicht gleich die Originale. Rote Laterne für unsere Gemeindeverwaltung

28.2. IGW-Delegation übergibt 2300 Protestunterschriften an Staatssekretär Dr. Meister und an den Landtagsabgeordneten Peter Stephan.

  

Aktuell: èSAT1 Nachrichten Lautertal / Energiewende 

è     8.1.14  am Nibelungensteig - ca. 10 Gehminuten hinter dem alten Forsthaus.  

       

18.12. Der Vortrag "Energiewende ins Nichts" von Prof Hans Werner Sinn, Chef des Ifo-Institutes, an der LMU München steht online: http://www.youtube.com/watch?v=m2eVYWVLtwE  -> und hier http://www.igw-lautertal.org/Links.html

16.12. IGW-L Treffen - Evaluierung des anhaltenden Erfolges unserer Aktion und des Presse-Echos im gesamten Odenwald und in der FAZ. Die vielen neu hinzu gestoßenen Unterstützer heißen wir Willkommen.

12.12. um 19:00 Uhr in der Lautertalhalle: 1905 Unterschriften wurden an die Vertreter von Kreis, Gemeinde, UNESCO Geopark übergeben. 

Bravo! Mündige Lautertaler! Kompliment!

1905 Bürger und Unterstützer
      © 12.12.2013      

Landrat und Bürgermeister erhalten 1905 Bürgerstimmen,davon 1550 aus Lautertal (bereits 2300 Bei Übergabe der Unterschriften an Staatssekretär Dr. Meister

Windrädelsführer und ihr Anhang haben die Unterstützung der Bürger verloren! Betretene Minen bei Unterschriften-Übergabe an Landrat und Bürgermeister! Auf jeden der 19 Windkraftpromoter entfallen jetzt schon 100 Stimmen die er verloren hat! Viele weitere Bürger werden sich noch abwenden, mit dem Projektfortschritt

Unbeeindruckt vom tausendfach bekundeten Bürgerwillen haben die Windrädelsführer ihre verderbliche Politik der Bürgerentmündigung fortgesetzt. 80 bis 100  Mio € Wertverlust drohen den den Lautertalern!! Dazu Gesundheitsgefahren und Kahlschlag!  èSehen Sie auch h i e r

7.12. IGW-L Banner gegenüber Rathaus enthüllt! Das Original Banner sehen Sie hier -> B A N N E R

28.11. IGW-L Plakatwand bei EDEKA enthüllt! Für das Original-Plakat klicken sie hier: ->  P L A K A T

25.11. Bürgerversammlung. Die Gemeindegremien hatten zu einer Bürgerversammlung eingeladen. Auf dem Podium nur Vertreter der Windkraftprofiteure und Dr. Justus Bruns vom Umweltministerium, der Bürgermeister und Frau Dechnig.  Den Vertretern der Prominenz, Kritikern der Umweltzerstörung und Betroffenen wurde immerhin die Gnade gewährt ihre Ängste und Bedenken am Mikrofon zu äußern. Herr Diehl der die Interessen des UNESCO Geoparks vertritt wurde von Bürgermeister Kaltwassser abgekanzelt mit "hören Sie auf, ich kenne die Geschichte" Den 3 Vertretern der IGW-Lautertal wurde kurzerhand das Mikrofon abgedreht.

11.11. Anträge der Planungsbüros Jürgen Simon für 3 Anlagen beim RP. Um 11.25 Uhr sind die Anträge auf der Webseite des RP veröffentlicht worden. Das Lautertal nimmt nun mit 3x 200 m hohen Windrädern den Spitzenplatz bei den  Planungen ein. -> siehe auch hier.   PKW Fahrer und Wanderer in Richtung Knoden sind bereits Zeugen des Kahlschlags, der dort im Gange ist.

8.11. Kahlschlag hat begonnen. Zwischen Breitenwiesen und Knoden wird der Transportweg eingeschlagen

       

Praxisbroschüre

"Praxiserfahrungen mit der Wirtschaftlichkeit von Bürgerwindparks" steht zum Download bereit. 
Die Broschüre, die der Bundesverband WindEnergie e.V. herausgibt kann da abgeholt werden:
http://www.gu-blog.de/media/kunena/attachments/944/WirtschaftlichkeitvonWindparks130213.pdf

Filmclips Handelsblatt:  Windige Wende http://www.handelsblatt.com/technologie/das-technologie-update/energie/starker-ausbau-windenergie-in-deutschland-waechst-rasant-seite-all/8710700-all.html 

Energie wird immer teurer http://videokatalog.handelsblatt.com/Wirtschaft/Branchen/Energiewirtschaft/video-Die-Energiewende-wird-immer-teurer-n-tv-Wirtschafts-News-Strompreise-Strompreis-681208.html

Tagespresse

19.9. Focus:
http://www.focus.de/regional/mainz/landtag-windraeder-sorgen-fuer-besonders-heftigen-streit-im-landtag_aid_1106010.html

17.9. „Het Parool“, Amsterdamer Tageszeitung. Übersetzung: Frank Loozer

Mehr billiger Strom nach Holland - Deutsche Haushalte subventionieren Strom für Holland

Niederländische Verbraucher und Betriebe können voraussichtlich in ein paar Jahren mit niedrigeren Stromkosten rechnen. TenneT, der Betreiber des Hochspannungsnetzes, wird die Verbindungskapazität zwischen den Niederlanden und Deutschland vergrößern, damit mehr billiger deutscher Strom importiert werden kann.

Kürzliche Aktionen!

Am 14. September Grossdemo vor dem Landtag in Wiesbaden

Eine Gross-Demo aller hessischen Bürgerinitiativen zum Thema „Energiewende ja, aber mit Vernunft!“.  -> hier mehr Info  Ca. 400 Teilnehmer. Berichterstattung durch ZDF, ARD und FAZ. 

https://www.morgenweb.de/region/bergstrasser-anzeiger/lautertal/igw-fahrt-zur-demo-1.1197308


AM 12.9. BA-WAHLFORUM in Reichenbach 19.30 Zur Traube ("Lambert"). Moderation Kar-Heinz Schlitt. Musikalische Untermalung "Tune Up". - Wir werden unsere Sorge um den Schutz der Tiere und Landschaft -erst recht der Menschen- darlegen.

AM 10.9. GESPRÄCHSRUNDE ZUR WINDKRAFT in Gadernheim 19.00 in der Linde ("EL"). Thema "Windkraftanlagen und ihre Auswirkungen auf das Lautertal". Mit dabei Frau Prof. Kerstin Schultz, Landrat Mathias Wilkes und Kandidat für das Bürgermeisteramt, Olaf Gries.

GADERNHEIM 25.8.2013  Werden die Vorstellungen der Lautertaler Gemeindevertretung Wirklichkeit, dann werden die Gadernheimer Bürger am Südhang der Neunkircher Höhe künftig auf Windräder blicken. Mitglieder der Initiative (IGW-Lautertal) hatten zu einer Wanderung zu einem der vorgesehenen Plätze eingeladen.

Der Höhenzug des Gehrensteins bis zum Westerngiebel ist von Gadernheim und von Neunkirchen aus über Wanderwege gut erreichbar. Aufatmen bei den Bewohnern :-). Das Projekt wird derzeit nicht verfolgt.

WIESBADEN 23.8.2013 Bürgerinitiativen aus Hessen übergeben Petition an die Regierung. Knapp 15.000 Menschen haben die Petition "Windkraft – Ja, aber..." von Frau Prof. Kerstin Schultz aus Reichelsheim unterzeichnet. Diese setzt sich für eine sinnvolle Energiewende, die Umwelt,- Arten- und Landschaftsschutz respektiert, ein und möchte den zerstörerischen Windkraftausbau nicht mehr weiter hinnehmen. Am 23. August 2013 wurden die gesammelten Unterschriften vor dem hessischen Landtag an Staatsminister Florian Rentsch und den Landtagsabgeordneten René Rock übergeben. Neben den 15 000 Unterschriften sind noch 3000 Kommentare und 2000 Blogeinträge.

Über 100 Vorsitzende und Vertreter der hessischen Bürgerinitiativen waren zur Petitionsübergabe gekommen. 

                    Unsere IGW-Lautertal hat die Aktion mit einer 5 köpfigen Delegation unterstützt

23.8.2012 REICHENBACH Positive Bilanz des Windkraft-Infotages (bei Lambert) - BA 05.9.2012

Zufrieden ist die Initiative gegen Windkraft Lautertal (IGW) mit der Info-Veranstaltung zum Thema Windkraft,  in der Reichenbacher „Traube". „Wir haben viele Bürger erreicht, die auch als Multiplikatoren wirken", erklärt IGW-Sprecher Florian Lühnsdorf.