Für die Bewahrung unserer Umwelt - für Vernunft im UNESCO Geopark

16 Bürgerinitiativen alleine in Südhessen  - 
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Presseartikel zu unserem Thema:

BA      06.05.2017
Es droht ein langer Prozess-Weg
BA      08.02.2017
AfD sucht den Schulterschluss mit Bürgerinitiativen
BA      08.02.2017
Windkraftgegner stellen Strafanzeige
DE      22.08.2016
Mediatoren helfen, wenn vor Ort der Streit eskaliert
BA      22.08.2016
Lautertals schwieriger Weg zum Windkraft-Kompromiss
FAZ    04.08.2016
Windpark Lorch - Das letzte Wort hat die Unesco
Welt   27.07.2016
In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft
FAZ    21.06.2016
Die absurden Auswüchse des Klimaschutzes
FAZ    17.06.2016
Behörde bremst Windradausbau
FAZ    29.05.2016
Schreckenstage für Freunde der Windkraft
FNP    14.05.2016
Hambach wehrt sich gegen Umzingelung
Welt   27.04.2016
Strom so teuer wie nie
focus  31.03.2016
BUND zieht Klage um Guttenberg-Äußerung zurück
hr       09.04.2016
Das rätselhafte Sterben der Rotmilane
BA      26.03.2016
Haurod - Im Juni endgültige Entscheidung
hr       05.03.2016
Schwarz-grüner Knatsch um Windkraft im Rheingau
Welt   03.03.2016
So ist die Energiewende kaum noch zu schaffen
Welt   25.02.2015
Die große Angst vor der "Windindustrie-Wüste"
Journ 18.02.2016
Gesamten Odenwald von WKAs freihalten
DE      18.02.2016
Windräder werden zum Fall fürs Gericht
XN      30.01.2016
Schluß mit Windkraft im Wald
FAZ    25.01.2016
Windkraft-Förderung an windstillen Orten
FAZ    13.01.2016 Ausgaben für Ökostrom erreichen neues Rekordniveau
BA      24.12.2015 Keine Rotoren
Welt   17.08.2015 Energiewende tötet Deutschlands heimliches Wappentier
BA      15.08.2015 Runder Tisch - Schlußbericht wird vorgestellt
BA      06.06.2015
Initiativen informieren über Arbeit des Runden Tisches
Welt   31.05.2015 Behörden reden mögliche Schallschäden klein
BA      23.05.2015
Chronologie eines beispiellosen Konflikts
BA      06.05.2015
GGEW nennt keine Verluste bei Windpool
FAZ    27.04.2015
Im Gegenwind
BA      25.04.2015
ZAKB bläst Windrad auf Deponie ab
dpa     03.04.2015
Teure Eingriffe ins Stromnetz
WELT  02.03.2015
Dänische Debatte: macht der Infraschall von WKAs krank?
           30.01.2015
Bahnbrechende austr. Studie über Infraschall bei Windrädern
DE      20.01.2015
Kein Kompromiss für Roßdorfs Windkraft
BA      17.01.2015
Bericht zum Haurod-Dialog soll bis zum April vorliegen
BA      17.01.2015
Neue Windkraftpläne am Kesselberg?
BA      24.12.2014
Zeit für einen Schlußstrich
           07.12.2014
Oestrich-Winkel - Windkraft in allen Stimmbezirken abgelehnt
FAZ     23.11.2014
20% der Windparks zahlen keine Rendite
WELT  24.10.2014
Entschärfung der Vogelschredder
FAZ     24.10.2014
Schwarz-Grün unter Druck
FAZ     22.10.2014
Taunuskamm: Wiesbadener SPD sieht Schlammschlacht
FAZ     18.10.2014
Taunuskamm: Noch stehen die Windräder nicht
FAZ/BA 14.10.14  
Rund um das Chaos der  Fima Juwi -->  FAZ   BA
FAZ     17.09.2014
Schmitten-Kommunalpolitiker suchen Weg zum Ausstieg
M&M   18.09.2014
Wann kommt endlich die windradgerechte Fledermaus?
FAZ     16.09.2014
Zu viel Wald gerodet - Al-Wazir bleibt WKA-Eröffnung fern
BA       13.09.2014
Lautertal - Beim Thema Windkraft geht es nicht voran
FAZ      20.08.2014
Versorger wollen Geld fürs Vorhalten von Kraftwerken
FAZ      18.08.2014
Energiewende bringt Pumpspeicher in Nöte
M&M    07.08.2014
Unsere Energielieferanten - Sonne, Wind und Putin
DE        07.08.2014
Windpark Hainhaus schreibt weiter Verluste
Presse 06.08.2014
Flugsicherung besteht auf 15km Abstand zu Windrädern
FAZ      06.08.2014 Neuer Rückschlag für Meereswindparks in der Nordsee
DE        04.08.2014 Roßdorf - Wetterradar verzögert Windräder auf dem Tannenkopf
FAZ      29.07.2014
So viele Windräder wie noch nie
BA        29.07.2014
GGEW - keine Angst vor dem Haifischbecken
DE        28.07.2014
Neue Energiezentrale geht bei Merck in Betrieb
taz       21.07.2014
14:2 für die Wind-Lobbyisten
Presse
18.07.2014
Wer Windkraft sät, kann Flauten ernten
Presse 11.07.2014 Neues HSE-Kraftwerk beinahe wertlos
Presse
24.06.2014
Ohne neue Kraftwerke drohen Stromausfälle in ganz Europa
Presse
22.06.2014
Windräder, die deutsche Landschaft wird zur Industriezone
Presse 20.06.2014 Wind-Anleger schauen meist in die Röhre (Fuldaer Zeitung)
Presse
10.06.2014
Unglaubliche Posse um gigantischen Windpark
Presse 30.05.2014 Spaniens Energiewende wird unbezahlbar
Presse
09.05.2014  Über Rotmilan und Fledermaus Gutachten
Presse 08.05.2014  Linscheid hat keine Zeit    (Delegationen sind enttäuscht!)
Presse 19.40.2014  Bänkelsänger und Lads im Doppelpack
Presse 19.04.2014  Ortsbeirat Lautern wanderte zu Windkraft-Standort
Presse 17.04.2014  EGO stoppt Windrad Projekte in Beerfelden/Sensbachtal
Presse 08.04.2014  FAZ: Im EEG Staat
Presse 04.04.2014  Neuer Versuch zum Stopp des Windparks
Presse 03.04.2014  Am Ende freuen sich alle 

Presse 03.4.2014  Höhere Grundsteuer statt Windpark
Presse 28.3.2014
 
 Betroffene werden nicht ernst genommen
Presse 27.3.2014
 
 IGW will Bürgerbeteiligung festlegen

Presse 27.3.2014  Deutsche kämpfen gegen Windrad-Wahn

Presse 25.3.2014  Kein Gegenwind aus Bensheim für Windpark Projekt
Presse 24.3.2014
  
Die Frage ist: Wo sollen sie denn hin?
Presse 16.3.2014
  
Informationsmarsch zum Windpark-Standort (Knodener Kopf)
Presse 6.3.2014
  Wertminderungen sind nicht auszuschließen      

Brigitte Lindscheid wird Regierungspräsidentin                                    --> Bericht der FAZ 

Focus Bericht, 39/2013  "Wenn die Natur unter die Räder kommt"   --> vollständiger Bericht


Wohin steuert Deutschland?

Industrieunternehmen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen, können die auch weiter steigenden Strompreise so nicht.  Der schleichende Prozess von dem hier gesprochen wird, vollzieht sich insbesondere auf leisen "Sohlen", denn alle Großunternehmen sind "Global Player", also International aufgestellt sind, mit den verschiedenen Produktionsstätten in den unterschiedlichsten Ländern.  Die Herstellung eines Produktes,  kann wo auch immer produziert werden. Personal wird umstrukturiert und plötzlich wird festgestellt, dass Bruttoinlandsprodukt und Bruttosozialprodukt sinkt. Dabei müssen noch nicht einmal die Arbeitslosenzahlen steigen, wenn man sich auf Zeiten geburtenschwacher Jahrgänge hinbewegt.

Teurer Strom und Klimawandel - Deutschlands De-Industrialisierung hat begonnen

 

 

 Zurück zum Agrarstaat? Eine Studie zeigt, dass sich Deutschland de-industrialisiert (Quelle: dpa) (Quelle: dpa)

 
Eine Studie zeigt, dass sich Deutschland deindustriealisiert

Die Verbraucher stöhnen über immer weiter steigende Strompreise, doch für die Industrie sind die Folgen noch gravierender. Wegen der teuren Energie habe in Deutschland bereits ein schleichender Prozess der De-Industrialisierung begonnen, resümiert eine Studie der Deutschen Bank. Energieintensive Branchen hielten sich bereits seit Jahren mit Investitionen in Deutschland zurück. In immerhin 15 der letzten 17 Jahre hätten die Abschreibungen höher gelegen als die Investitionen.

In der Folge sei der Wert des Nettoanlagevermögens der energiein-tensiven Betriebe um mehr als elf Prozent gesunken, während es in den übrigen Branchen zu einem Wachstum von fünf Prozent gekommen sei. Bei weiter steigenden Energiepreisen sei mit Umsatzverlusten bis zu 16 Milliarden Euro im Jahr zu rechnen.

Teurer Strom vertreibt Industrie
Der deutsche Strompreis für Industriekunden sei um über ein Viertel höher als der EU-Durchschnitt. Gegenüber den USA sei der Kostennachteil sogar noch größer. In Deutschland seien die Strompreise seit 2007 um knapp 48 Prozent gestiegen, in der EU jedoch nur um 38 Prozent.

Jedoch deuteten gestiegene Auslandsinvestitionen darauf hin, dass die Emissionen des klimaschädlichen Gases durch deutsche Unternehmen im Ausland zunähmen. Global steige der Ausstoß ohnehin weiter.

China jetzt größter Klimasünder
Während weltweit 1974 die energiebedingten CO2-Emissionen noch bei etwa 14 Milliarden Tonnen lagen, waren es 2010 bereits mehr als 31 Milliarden Tonnen jährlich. Größter Emittent ist China. Deutschlands Anteil am Kohlendioxid-Ausstoß lag dagegen 2011 nur noch bei 2,4 Prozent und hat sich damit seit den 80er Jahren halbiert. 

Die energieintensiven Betriebe bräuchten "ohne Zweifel" weiterhin Ausnahmeregeln, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. CO2 sparen könne Deutschland dagegen mit einer weiteren Verbesserung der Energieeffizienz bei Immobilien.

SAT1 Nachrichten Lautertal / Energiewende